Ganz anders als die intimere Praxis des "Vierhänders" erfordert die Kunst des "Zwei-Klavier-Spiels" eine extraluzide Zusammenarbeit zwischen den beiden Musikern, deren Klänge in einer fast orchestralen Wiedergabe zusammenlaufen. Die Anmut Mozarts und die lyrische Dichte von Brahms gehen in diesem Programm den feierlichen Variationen von Mel Bonis voraus, die eine spannende Dekantierung der klassischen Sprache bieten. Und da eine ganze poetische und klangliche Welt auf zwei Keyboards Platz findet, ist es auch Dukas' Zauberlehrling, der in einer wunderschönen Transkription die ganze Energie seines Zaubers entfaltet.
Art
- Musik
- Musik
- Klassische Musik
- Konzert