Viele von uns kennen Nina W., ohne es vielleicht zu wissen. Es handelt sich um Nina Wolmark, die Drehbuchautorin der Zeichentrickfilme Ulysses 31, Les mondes engloutistis und Adaptorin von Rahan, Sohn der grimmigen Zeitalter.
Diese Serien, die als erste in Frankreich entstanden, haben Kultstatus erlangt und wurden weltweit adaptiert.
Das animierte Leben von Nina W. basiert frei auf dem Lebenslauf dieser wahren Heldin, die während des Zweiten Weltkriegs irgendwo in Weißrussland geboren wurde, als ihre Eltern vor den Bombenangriffen auf ihre Heimatstadt Warschau flohen, wenige Monate bevor das Ghetto errichtet wurde.
Ihr Schicksal, das sich als tragisch hätte erweisen können, nimmt manchmal fast magische Züge an; Ninas Leben erweist sich auch als voller Freuden und Leckerbissen; ihr Exil bringt Lehren und Hoffnungen mit sich.
Es fehlte nur noch ein Treffen mit Séverine Coulon im Jahr 2017, um sie ihrerseits in eine fiktive Figur zu verwandeln und die Popkultur der 80er Jahre wieder aufleben zu lassen.
Das + Treffen mit Nina im Anschluss an die Vorstellungen um 14:30 und 15:00 Uhr
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